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Mitglieder Galerien
Was unsere Mitglieder fotografisch alles machen…
![]() | Sehen, entdecken, staunen und immer wieder dazulernen, das ist für mich Astronomie. In meiner Fotogalerie habe ich versucht die faszinierende Welt des Universums fest zu halten. Gabriele Gegenbauer Zur Galerie |
![]() | Seit den 80er Jahren betreibe ich aktiv Astronomie und Astrofotografie. Von 1995 bis 2012 machte ich mit Astroshop.at mein Hobby zum Beruf. Fast zeitgleich gründete ich mit einigen Gleichgesinnten den Verein Antares. Heute versuche ich in der Freizeit an den Sternwartenteleskopen die schönsten Himmelsobjekte fotografisch fest zu halten. Das echte Erlebnis, Objekte live im Teleskop zu sehen, kann aber durch kein Foto ersetzt werden. Karl Beck Zur Galerie |
![]() | Astronomie - Wissenschaft - Naturerlebnis - die Weiten des Raumes erkunden - zu erahnen, erkennen, verstehen wer wir sind, wo wir sind, wie lange wir schon sind, wie lange wir noch sein könnten, wie Alles begann und ob und wie Alles einmal endet. In meiner Fotogalerie einige Eindrücke vom dabei erlebten und gesehenen. Norbert Rainer Zur Galerie |
| Mein Name ist Andreas Hubmayer geb 2. Sept 1961. Ich bin seit 25 Jahren verheiratet, habe 2 Töchter und bin schon 2 facher Grossvater. Ich bin Gründungsmitglied seit der ersten Stunde, sowie Karl und Gabi. Vor ca 20 Jahren habe ich zum ersten Mal die Sterne beobachtet. Ich habe selber zuhause eine kleine Teleskopsammlung auf meinem Dachboden, den ich vor ca 10 Jahren für die Astronomie ausgebaut habe. Meine besondere Leidenschaft gilt der Sonne, die ich mit Coronado PST täglich beobachte, und auch manchmal fotografiere. Mein Spezialgebiet bei der Fotografie sind Halos, Lichtphänomene, Sonne, Blitze etc. Andreas Hubmayer Zur Galerie |
![]() | Wollte schon seit meiner Jugendzeit wissen, wie das Universum entstanden ist und wieweit man in den Sternenhimmel sehen kann. Wie ich das erstemal den Orionnebel entdeckt habe, hat mich die Hobbyastronomie gefesselt. Seit dem Beitritt zum Verein im Jahr 2002 beschäftige ich mich intensiv mit der Astrofotografie. Die Faszination des Ablichtens von flächigen Objekten ist immer eine neue Herausforderung. Erich Iwanoff Zur Galerie |
![]() | Die elektromagnetischen Wellen haben mich schon mit 15 Jahren in ihren Bann gezogen. Sei es nun auf den langen Wellen ( seit 40 Jahren Funkamateur ) oder seit 20 Jahren die ganz kurzen Wellen im optischen Bereich. Durch das Funken via Satellit kam ich zwangsweise zur Himmelsmechanik und weiter zur Astronomie. Jetzt beschäftigt mich die Radioastronomie. Fritz Lensch Zur Galerie |
![]() | Der Blick zum Sternenhimmel hat mich schon als Kind beeindruckt, - wohl beeinflusst durch meinen Vater, der mir die ersten Grundbegriffe erklärte. Nun habe ich bereits mein 3. Teleskop, - immer noch bewusst ohne „GoTo“. Mir ist es wichtig, die Himmelsobjekte SELBST zu finden und sie nicht mittels Knopfdrucks serviert zu bekommen. Für mich stehen beim Beobachten weniger die „technischen Daten“ der Objekte oder ausgefeilte Fotoverfahren im Vordergrund, mich faszinieren eher die emotional erlebbaren Seiten der Astronomie: Diese unvorstellbaren Dimensionen, - die „Unendlichkeit“, seit der das alles „da oben“ besteht, - eine besondere Konstellation von Gestirnen am Dämmerungshimmel, - das Wissen, dass schon die Menschen der Antike dieselben Dinge gesehen (aber anders gedeutet) haben, - oder einfach nur eine schöne Himmelsstimmung. Martin Kainz Zur Galerie |
![]() | Als am 20.Juli 1969, 21 Uhr 17 Minuten MEZ die Landefähre von Apollo 11 auf der Mondoberfläche aufsetzte, war ich 8 Jahre alt und verfolgte mit Spannung die Ereignisse im Fernsehen. Mein zukünftiger Beruf stand fest: „Ich werde Astronaut.“ Dazu ist es zwar nicht gekommen, die Faszination des Weltraums hat mich aber bis heute nicht losgelassen. Meine Reise in das All erfolgt nun mit Teleskopen und Kameras. Der Blick auf das nächtliche Firmament erfüllt mich immer wieder mit Staunen, aber auch mit Demut. Sind wir Bewohner des Blauen Planeten angesichts der unvorstellbaren Weiten dort draußen wirklich so wichtig, wie wir oft meinen? Dr. Eduard Pranz Zur Galerie |
![]() | Sich für die Natur zu interessieren hab ich wahrscheinlich von meinen Großvater, ein sehr belesener und innovativer Landwirt, geerbt. Schon im Haupschulalter begann ich mich speziell für die Astronomie zu interessieren und kaufte mir mit dem Geld vom Schulsparen mein erstes bescheidenes 60mm Linsenfernrohr mit dem ich visuell beobachtete, einige Jahre später kam noch ein 4 1/2 Newton hinzu mit dem ich die ersten Astrofotografischen Gehversuche wagte. So richtig los ging es nach Fertigstellung der der NÖ-Volksternwarte Michelbach mit ihrer schon fast professionellen Ausrüstung, inklusive einer hochempfindlichen CCD Kamera. Mond, Planeten und galaktische Nebel waren der Anfang, inzwischen sind Galaxien meine Lieblingsobjekte geworden. Johnny Gruber Zur Galerie |
![]() | Mein erstes Teleskop kaufte ich mir 1999 zur Beobachtung der Sonne und einfacher Objekte, 2002 schaffte ich mir eine GP-Montierung mit Nachführung an und trat dem Verein bei. Der Reiz der Fotographie besteht für mich mit einer relativ einfachen Ausrüstung im Freien (ohne Kuppel) die Wunder des Kosmos festzuhalten, weshalb meine Fotos auch eine Anleitung für Einsteiger sein können. Markus Ecker Zur Galerie |
![]() | Schon als junger Bursch starrte ich in den Himmel und war von Astronomie fasziniert. Mein erstes Teleskop (ein 4 Zoll Newton) hatte ich mit 14 Jahren, und nur unwesentlich später hatte ich den Wunsch, Astronomie zu studieren. Nachdem mein Vater meinte, dass er eine solch brotlose Kunst nicht finanzieren würde, wurde es nur ein kurzfristiges Zweitstudium, während ich dann doch Physik studierte. Studentenleben und der Einstieg ins Arbeitsleben drängten das Hobby komplett zurück, wie auch das Leben in der Stadt. Als ich dann in ländlichere Gefilde zog und etwas anderes als Straßenlaternen in der Nacht zu sehen bekam, war die Faszination wieder da, und so betreibe ich dieses Hobby seit 2009 wieder. Mein Ziel: Irgendwann wirklich gute Astrophotos machen. Aber bis dahin gibts mal Übungsbilder. Dr. Bernhard Burger Zur Galerie |
![]() | Mein Name ist Willibald Weinberger. Ich bin Jahrgang 1963. Schon als Kind beobachtete ich fasziniert mit dem Fernglas meines Vaters den Mond und den Sternenhimmel. Auch kann ich mich noch gut an die erste bemannte Mondlandung 1969 erinnern, die ich als 6 Jähriger live im Fernsehen bewunderte durfte. Wenn ich mir beim Anblick diverser Objekte am Himmel, ob mit freien Auge oder auch mittels eines Teleskops, sich über dessen Entwicklung bzw. über die Entfernungen zur Erde vergegenwärtige, wird mir immer wieder bewusst, dass die Erde bzw. die Menschen nicht das Zentrum des Universums sind, sondern nur ein kleiner bewohnter Planet irgendwo in der Milchstraße. Seit 1997 bin ich Mitglied beim Verein Antares und nehme am Vereinsgeschehen aktiv teil und helfe auch bei Führungen auf unserer Sternwarte in Michelbach mit. Willi Weinberger Zur Galerie |
![]() | Welten, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat durch ausgeklügelte Messtechniken sichtbar zu machen. Das ist Astronomie. Davon fasziniert studierte ich Astronomie an der Universität Wien mit dem Ziel in der astronomischen Forschung zu arbeiten und sammelte bereits während des Studiums erste Erfahrungen als FWF-Forschungsprojektassistent. Seit 2009 arbeite ich als Doktorand an der Universität Löwen in Belgien an der Asteroseismologie von Roten Riesen. Meine Forschungsarbeit basiert auf Daten vom NASA-Satelliten KEPLER aber auch hochgenaue Messungen der Radialgeschwindigkeiten ausgewählter roten Riesensterne. Im Rahmen dieser Beobachtungsreisen verbrachte ich mittlerweile mehr als 100 Beobachtungsnächte auf internationalen Forschungssternwarten: SAAO/Südafrika, McDonald Observatory/Texas, La Palma/Kanarische Insel, La Silla/Chile, Okayama/Japan. Auf jeder meiner Beobachtungsreisen werde ich von meiner Kamera begleitet. Außerdem wurden zwei Bilder aus meinen Forschungsprojekten als NASA Astronomical Picture of the Day publiziert. Mag. Paul Beck
APOD 2009, APOD 2011, Forschung auf der NÖ Volkssternwarte, Medieval Stars in Melk Abbey Forschung von Mag. Paul BeckVisualisierung Wissenschaftlicher Ergebnisse |
![]() | Hallo, ich heiße Samuel Schnierer und komme aus Hainfeld.Ich bin im Jahre 1998 geboren und interessiere mich seit 2008 sehr für Astronomie.Seit 2011 bin ich Mitglied im Verein und wirke oft bei den öffentlichen Führungen mit.Mit meiner nicht modifizierten Canon EOS 1100D fotografiere ich den Sternenhimmel, mit und ohne Teleskop.Sowohl die Beobachtung selbst, als auch das Fotografieren sind interessante Bereiche der Astronomie. Astronomie und Astrofotografie sind mein Ausgleich zum Schulleben, und helfen mir sehr abzuschalten. Samuel Schnierer Zur Galerie |






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