Unser 3 Meter Radioteleskop
Einige unserer Mitglieder widmen sich mit viel Enthusiasmus und Energie dem Fachgebiet der Radioastronomie. Pulsare, Quasare, schwarze Löcher, die Hintergrundstrahlung des Urknalls und noch viele andere Entdeckungen können in diesem Bereich gemacht werden. Auch unseren Besuchern möchten wir dieses spannende Thema näher bringen. Am 1. Mai 2009 wurde unser Radioteleskop erstmals in Betrieb genommen.
- näheres hier: 3 Meter Radioteleskop
- M31 im Radioteleskop : M31 detektiert
Die Quadrantiden 2013
- zur Seite: Quadrantiden 2013
STERNSCHNUPPENSTRÖME 2012
- zur Seite: Sternschnuppenströme 2012
Eine neue Sonnenwindvorhersage wird nun vom SWPC ins Netz gestellt.
Der gelbe Punkt in der Mitte ist die Sonne. Rechts daneben die Erde. Die Animation ist eine Vorhersage die auf eventuelle Nordlichter schließen läst. Auf der Seite http://www.swpc.noaa.gov/wsa-enlil/ ist die Animation zu sehen. ( Achtung die Seite wird Aktualisiert )
UKW - Meteore mit Radar erfassen
Die Draconiden 2011 http://oe3flb.jimdo.com/draconiden-2011/ Die Perseiden 2011 http://oe3flb.jimdo.com/perseiden-2011/
Die Geminiden vom 12. 12.2010
- Siehe auch : Weltweit
Meteore sind der Staub den die Kometen während der Sonnennähe durch den Sonnenwind verlieren. Die Erde gerät bei ihrer Bahn um die Sonne im Laufe des Jahres in die Bereiche des Kometenstaubes und in den oberen Luftschichten verglühen diese Staubkörner. Von der Erdoberfläche sieht man in einer dunklen Nacht Sternschnuppen. Tagsüber oder bei bedecktem Himmel sind Meteore nur mit Radar zu Registrieren.
- näheres hier: Meteore mit Radar erfaßt
Kurzwelle e-CALLISTO
Das Spektrometer erlaubt den Blick auf ein Frequenzabschnitt von 45–870 MHz! Somit ist dies eine zweckvolle Ergänzung für unser Radioteleskop.
e-CALLISTO: ein Radiospektrometer für Profis und Amateure
- zur Seite: e-Callisto
Die Sonne im Radioteleskop
Unser Radioteleskop war im Herbst 2010 einige Stunden im Normal-Betrieb. Es wurde ein Meridian-Transit aufgezeichnet. Die 3m Antenne war fix nach Süd West in eine Höhe von 60° ausgerichtet. Als Rotor dient uns die Rotation der Erde.
- näheres hier: Sonne im Radioteleskop
Die Wasserstofflinie im Mikrowellenbereich
Film :http://www.youtube.com/watch?v=kpj2HbOsXrk
Mit unserem 3m Spiegel und dem Radiometer auf der Sternwarte Michelbach konnten wir, unter anderem, auch die Wasserstofflinie in der südlichen Milchstraße nachweisen. Das Bild zeigt die SW des Spektrometers mit einer Bandbreite von 800 KHz. Das Strahlungsmaximum der Wasserstoffatome in der Milchstraße ist 25 KHz oberhalb der Frequenz 1429,4 MHz. Das bedeutet nach der Formel V=Fd*c/f das sich die Milchstraße im Bereich der Antenne mit 5,2 Km/s auf und zu bewegt. Wobei die Rotation der Erdoberfläche, die Bewegung der Erde um die Sonneund die Bewegung der Sonne in der Galaxie noch nicht berücksichtigt ist.
- näheres hier: NEU Die Wasserstofflinie 2010
In diesem Video sieht man wie sich die Frequenz ändert, wenn die Antenne in einen anderen Teil der Milchstraße gedreht wird.
Das Magnetfeld der Erde - SAM - 3 Achsen Magnetometer
Am 5.4.2010 um 8h UTC hat das neue Magnetometer das erste mal auf die Änderung des Magnetfeldes reagiert. Es scheint so, als würde die Schockfront des Burst vor 2 Tagen nun doch etwas schneller bei uns eintreffen als vorhergesagt. Das Magnetometer hat ab 8h UTC diese Schockfront registriert. Die Geschwindigkeit dürfte demnach zwischen 800 bis 900 km/s liegen was sich wohl in einem Nordlicht auswirken wird.
- näheres hier: NEU 2010 Magnetometer
Radioastronomie auf Längswellen
Die Beobachtung der Langwellensender zwischen 20 und 100 KHz lässt bei einer Sonneneruption deutlich einen Anstieg der Feldstärke erkennen. Am 12.Februar 2010 um 11:26 UTC wurde von mir die ansteigende Feldstärke von 8 Langwellensendern gleichzeitig registriert.
- näheres hier: 2010 Radioastronomie auf Längswellen
Die aktuelle Sonnenaktivität
Daten von NOAA
Daten vom Sonnenwind
Grafik vom IPS-Australien. Dargestellt ist die Geschwindigkeit es Sonnenwindes (X-Achse) und die Richtung des interplanetaren Magnetfeldes (Y-Achse). Je weiter die Linie nach unten rechts (roter Bereich) geht, um so größer die Polarlichtchancen. Die Farbe des Punktes innerhalb von dem Quadrat zeigt zeigt die Teilchendichte des Sonnenwindes an. Gelb bedeutet eine Teilchendichte zwischen 5 und 9, Rot eine Teilchendichte ab 10. Bei Werten unter 5 ist die Farbe grün.





















